Wie ist das mit dem wecken?

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© Reante Franke / Pixelio.de

Der Basti hat vom Andreas ein Stöckchen zugeworfen bekommen und ich bin mal so frech, ihm dieses zu klauen. :-)

Das Thema ist das Wecken. Wie, warum und wann. Inspiriert wurde das Ganze von Thomas Koschwitz, der gestern in seiner Sendung im Berliner Rundfunk fragte, mit welchem Ton oder welcher Melodie man sich wecken ließe. Nun dann:

Da ich noch zur Fraktion der Angestellten gehöre,  klingelt piept mein Wecker Handy um 5:15 Uhr. Als Melodie für den Dauertermin habe ich eine Tonfolge gewählt, die mir spätestens beim zweiten Durchgang auf die Nerven geht, da ich sonst nicht hochkommen würde. An manchen Tagen habe ich als Backup noch die Weckfunktion des Handys an, die aber noch nerviger werden kann…

Der erste Gang wird hier jetzt nicht beschrieben, aber der zweite geht definitiv zum Kaffee. Nachdem dann auch die Morgenzigarette durch ist (Ja, ich weiß, es ist tötlich … spart aber der Rentenkasse Geld ;-) ) pflanze ich mich gemütlich aufs Sofa und zappe durch die Morgensendungen, um auf dem laufenden zu bleiben, wo gerade die Erde bebt oder welcher Promi sich scheiden läßt.

Nach 20 – 30 Minuten bin ich dann wach genug für die Dusche … den Rest könnt ihr Euch denken.

Ins Bett gehe ich übrigens zwischen 23 und 24:00 Uhr, also auch nicht früher als Andreas :-) Könnte durchaus sein, dass dies der Grund für das schwierige aufstehen ist…

Was habt Ihr zu sagen?

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4 Gedanken zu “Wie ist das mit dem wecken?

  1. Tja, 5 Stunden Schlaf. Ich habe mal ein Experiment gestartet, ob ich fitter bin, wenn ich früher ins Bett gehe, also noch bevor ich richtig müde bin.

    Einmal habe ich es sogar geschafft früher einzuschlafen und mich nicht 2 Stunden lang herum zu wälzen … fitter war ich trotzdem nicht.

    Am Wochenende komme ich (ohne wecken) auf ca. 7 Stunden Schlaf.

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